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06 · Nachhaltigkeit
Wird Kakao zum knappen Rohstoff?
Warum eine Erntekrise in Westafrika den weltweiten Kakaomarkt verändert hat – und was sie mit Klima, alten Bäumen, bäuerlichen Einkommen und dem Wert guter Schokolade zu tun hat.
Kurz erklärt
Kakao ist vom günstigen Massenrohstoff zu einem zunehmend wertvollen und volatilen Agrarrohstoff geworden. Schon heute liegt sein Weltmarktpreis etwa zweieinhalbmal so hoch wie im Durchschnitt des Jahres 2022. Gleichzeitig bleibt das Angebot strukturell verletzlich: Krankheiten, alternde Bestände, Klimarisiken und die starke Konzentration der Produktion auf wenige Länder treffen auf eine langfristig wachsende Nachfrage – insbesondere in bevölkerungsreichen Schwellenländern wie Indien.
Ob Kakao 2030 doppelt oder dreimal so viel kosten wird wie heute, kann niemand seriös vorhersagen. Doch die Krise von 2023/24 hat gezeigt, wie schnell ein vergleichsweise kleiner Rückgang des weltweiten Angebots die Preise vervielfachen kann. Hochwertiger und verantwortungsvoll erzeugter Kakao dürfte deshalb eher kostbarer als selbstverständlicher werden.
01 — Erntekrise 2023/24
Eine schlechte Ernte wird zur Weltmarktkrise
In der Saison 2023/24 ist die weltweite Kakaoproduktion nach Angaben der International Cocoa Organization (ICCO) um rund 13 Prozent eingebrochen – auf etwa 4,37 Millionen Tonnen. Weil die Verarbeitung der Bohnen deutlich weniger stark zurückging als die Ernte, entstand ein weltweites Defizit von rund 489.000 Tonnen. Die Lagerbestände am Ende der Saison fielen stark, und mit ihnen schrumpfte genau der Puffer, der Engpässe normalerweise abfedert.
Dass ein Ernteausfall in einer Region die ganze Welt trifft, hat mit der Geografie des Kakaos zu tun. Côte d’Ivoire und Ghana sind das Zentrum der globalen Produktion. Wenn dort Wetterextreme, Krankheiten und alternde Bestände gleichzeitig zuschlagen, gibt es kaum andere Anbauländer, die diesen Ausfall kurzfristig ausgleichen könnten. Aus einer regionalen Missernte wird so ein globaler Angebotsschock.
≈ 60 %
Côte d’Ivoire + Ghana: typischerweise rund 60 % der Weltproduktion
An den Preisen ließ sich die Knappheit unmittelbar ablesen. Lag der monatliche Weltmarkt-Durchschnitt 2022 noch bei rund 2,40 US-Dollar je Kilogramm, stieg er im Dezember 2024 auf über 10 US-Dollar und erreichte im Januar 2025 mit 10,75 US-Dollar seinen höchsten Monatswert. Einzelne Notierungen an den Terminbörsen lagen zeitweise noch darüber – die Grafik zeigt bewusst Monatsdurchschnitte, keine Tagesspitzen.
- Durchschnitt 2022
- 2,39 USD/kg
- Höchster Monatsdurchschnitt · Jan 2025
- 10,75 USD/kg
- September 2026
- 5,92 USD/kg · ≈ 2,5 × 2022
Quelle: World Bank Commodity Price Data / ICCO daily price series. Monatsdurchschnitte – einzelne Tageshöchststände an den Terminbörsen lagen zeitweise höher.
Alle Monatswerte anzeigen
2022Jan 2,47 · Feb 2,55 · Mär 2,46 · Apr 2,46 · Mai 2,37 · Jun 2,32 · Jul 2,24 · Aug 2,32 · Sep 2,30 · Okt 2,31 · Nov 2,41 · Dez 2,51
2023Jan 2,62 · Feb 2,65 · Mär 2,75 · Apr 2,88 · Mai 2,96 · Jun 3,17 · Jul 3,39 · Aug 3,46 · Sep 3,61 · Okt 3,63 · Nov 4,03 · Dez 4,21
2024Jan 4,40 · Feb 5,56 · Mär 7,09 · Apr 9,74 · Mai 7,54 · Jun 8,27 · Jul 7,09 · Aug 6,88 · Sep 6,52 · Okt 6,66 · Nov 7,89 · Dez 10,32
2025Jan 10,75 · Feb 9,86 · Mär 8,08 · Apr 8,15 · Mai 8,99 · Jun 8,40 · Jul 7,37 · Aug 7,60 · Sep 7,03 · Okt 5,95 · Nov 5,61 · Dez 5,78
2026Jan 4,97 · Feb 3,59 · Mär 3,24 · Apr 3,40 · Mai 4,16 · Jun 4,40 · Jul 5,61 · Aug 5,95 · Sep 5,92
Alle Werte in USD/kg, monatlicher Weltmarkt-Durchschnitt.
Seit Anfang 2025 sind die Preise wieder deutlich gefallen, im März 2026 lag der Monatsdurchschnitt bei 3,24 US-Dollar. Seitdem steigen sie erneut. Von einer Rückkehr zur alten Normalität kann deshalb keine Rede sein: Auch im September 2026 kostete Kakao noch rund zweieinhalbmal so viel wie im Durchschnitt des Jahres 2022.
Einflussfaktoren
Nicht eine Ursache, sondern viele zugleich
Die Erntekrise von 2023/24 hatte keinen einzelnen Auslöser. Kurzfristige Wetterextreme trafen auf Probleme, die sich über Jahre aufgebaut hatten – und auf einen Markt, der kaum noch Reserven besaß.
Akut · Saison 2023/24
-
01
Wetter 2023/24
Starkregen und Überschwemmungen, danach trockene Harmattan-Phasen
Unmittelbarer Erntestress
-
02
Krankheiten
Black Pod (Schwarzfäule) und CSSVD (Swollen-Shoot-Virus)
Hohe Ertragsverluste, besonders in Ghana
Strukturell · über Jahre gewachsen
-
03
Alte Kakaobäume
Strukturell niedrigere Produktion
-
04
Vereinfachte Anbausysteme / Vollsonne
Geringere ökologische Resilienz
-
05
Klimawandel
Zunehmende Hitze und veränderte Niederschlagsmuster erhöhen langfristig das Produktionsrisiko
-
06
Entwaldung
Biodiversitätsverlust und verändertes, häufig heißeres und trockeneres Mikroklima
-
07
Niedrige bäuerliche Einkommen
Zu wenig Mittel für Erneuerung und Pflege
-
08
Illegaler Goldabbau
besonders in Ghana
Verlust von Kakaoflächen und Arbeitskräften
-
09
Schmuggel
Weniger Kakao in offiziellen Lieferketten
Markt · fehlende Puffer
-
10
Produktionskonzentration auf Côte d’Ivoire und Ghana
Regionaler Ausfall wird zur Weltmarktkrise
-
11
Bereits niedrige Lagerbestände
nach mehreren Defizitjahren
Kaum Puffer und extreme Preisreaktion
02 — Eine Baumkultur
Kakao kann man nicht einfach nächstes Jahr mehr anbauen
Bei vielen Agrarrohstoffen kann das Angebot auf hohe Preise vergleichsweise schnell reagieren: Wer Weizen, Mais oder Soja anbaut, kann in der nächsten Saison mehr Fläche bestellen. Kakao funktioniert anders. Er wächst an Bäumen – und ein Kakaobaum braucht Zeit. Junge Bäume tragen in der Regel erst nach etwa drei bis fünf Jahren nennenswert Früchte, ihre höchsten Erträge erreichen sie noch einige Jahre später. Gut gepflegte Bestände können bis zu einem Alter von ungefähr 25 Jahren gute Ernten liefern, danach lässt die Produktivität häufig spürbar nach.
Alte und kranke Farmen müssen deshalb erneuert werden. Doch genau das ist für viele Bauernfamilien kaum zu stemmen. Wer alte Bäume durch neue ersetzt, verzichtet für mehrere Jahre auf einen Teil seiner Ernte, während die frisch gepflanzten Bäume noch wenig oder gar nichts einbringen. Erneuerung ist damit nicht nur eine agronomische Frage, sondern vor allem eine der Finanzierung und des Lebensunterhalts. Fehlen Einkommen oder Unterstützung, wird sie aufgeschoben – und die Bestände altern weiter.
Für den Weltmarkt bedeutet das: Das Kakaoangebot kann weder auf eine plötzliche Knappheit noch auf steigende Preise schnell reagieren. Was heute gepflanzt oder erneuert wird, zeigt sich erst in den Ernten einiger kommender Jahre.
03 — Angebot und Nachfrage
Und wenn gleichzeitig mehr Menschen Schokolade wollen?
Auf der anderen Seite des Marktes steht die Nachfrage. Langfristig könnte der Schokoladenkonsum vor allem in bevölkerungsreichen Schwellenländern wie Indien weiter wachsen, wo steigende Einkommen neue Märkte entstehen lassen. Trifft eine solche Entwicklung auf ein Angebot, das nur langsam reagieren kann, entsteht Druck.
Eine Einbahnstraße ist das allerdings nicht. Die Nachfrage steigt nicht automatisch jedes Jahr, und hohe Preise bremsen sie spürbar. Während der Krise wurde weltweit weniger Kakao verarbeitet, Hersteller passten Rezepturen, Packungsgrößen und Preise an, und viele Menschen kauften bewusster oder seltener. Ob Kakao oder Schokolade 2030 doppelt oder dreimal so viel kosten wird, lässt sich deshalb seriös nicht vorhersagen.
Kakao reagiert auf steigende Nachfrage wesentlich langsamer als viele andere Rohstoffe. Gleichzeitig bleibt seine Produktion störanfällig. Das erhöht das Risiko langfristig höherer Preise und vor allem starker Preisschwankungen.
Wie schnell sich der Markt bewegt, zeigen schon die vergangenen Monate: Nach dem starken Rückgang Anfang 2026 ist der monatliche Durchschnittspreis zwischen April und September 2026 wieder um rund drei Viertel gestiegen.
Quelle: World Bank Commodity Price Data. Monatsdurchschnitte, keine einzelnen Terminmarkt-Notierungen. April bis September 2026: rund +74 %.
04 — Aus erster Hand
Erfahrungsbericht CHOCQLATEDie Krise war in Westafrika. Gespürt haben wir sie in Peru.
Unser Virgin Cacao stammt aus dem Urubamba-Tal in Peru. Die Missernte, die den Weltmarkt 2023/24 erschütterte, fand nicht auf diesen Farmen statt – sie traf vor allem Westafrika. Und trotzdem kam der Preisschock bei uns an. In der Region tauchten neue Aufkäufer auf und boten ungewöhnlich hohe Preise für Kakao. Für die Bauern war das eine echte Entscheidung: Sie sind unabhängige Landwirte und können grundsätzlich selbst bestimmen, an wen sie ihre Ernte verkaufen. Genau in dieser Zeit hat sich gezeigt, was eine lange Beziehung wert ist.
Diese Beziehung haben nicht wir allein aufgebaut. Der Verein Frederic – Hilfe für Peru e.V. arbeitet seit rund 20 Jahren in der Region, und Dr. Arno Wielgoss begleitet die Kakaobauern persönlich und über viele Jahre. Zu dieser Arbeit gehören die Unterstützung der Familien und der Aufbau nachhaltiger Strukturen – darunter ein Agroforstprojekt mit eigener Baumschule. CHOCQLATE ist seit etwa einem Jahrzehnt Teil dieser Zusammenarbeit.
Nach unserer eigenen Erfahrung lagen die Preise für diesen hochwertigen Kakao schon seit vielen Jahren deutlich über dem üblichen lokalen Niveau, häufig etwa beim Doppelten des lokalen Vergleichspreises. Als während der Kakaokrise fremde Käufer außergewöhnliche Preise boten, entschied sich die große Mehrheit unserer Partnerbauern trotzdem für die langfristige Zusammenarbeit.
Die große Mehrheit der Bauern blieb der Zusammenarbeit treu. Nicht, weil sie es musste. Sondern weil eine Beziehung entstanden war, die über den Preis einer einzelnen Ernte hinausgeht.
Nach eigenen Angaben
- rund 20 Jahre
- Frederic – Hilfe für Peru e.V. in der Region
- rund 10 Jahre
- CHOCQLATE als Teil dieser Beziehung
- oft rund 2 ×
- der lokale Vergleichspreis für diesen hochwertigen Kakao
05 — Der Preis und sein Wert
Höhere Kakaopreise sind nicht nur eine schlechte Nachricht
Auch unsere Einkaufspreise sind gestiegen. Für Schokoladenhersteller ist das ein echter wirtschaftlicher Druck, den wir nicht kleinreden wollen. Und trotzdem greift es zu kurz, die Entwicklung nur als Problem zu sehen. Denn eines der zentralen Nachhaltigkeitsprobleme des Kakaos war über Jahrzehnte das zu niedrige Einkommen der Menschen, die ihn anbauen.
Wenn Bauern heute den Wert ihrer Ernte besser kennen und selbstbewusster verhandeln, ist das im Kern eine gute Entwicklung. Fairer Handel kann nicht bedeuten, Bauern nur so lange gut zu bezahlen, wie der Weltmarktpreis niedrig ist. Eine echte Partnerschaft muss auch dann funktionieren, wenn die Verhandlungsmacht auf ihre Seite wandert. Höhere und vor allem verlässlichere Einkommen sind zudem die Voraussetzung für das, was der Kakaoanbau dringend braucht: die Erneuerung alter Bestände, gesunde Böden, Agroforstsysteme und ein Auskommen, von dem Familien gut leben können.
„Wir wünschen uns keinen möglichst billigen Kakao. Wir wünschen uns Kakao, von dem die Menschen, die ihn anbauen, gut leben können – und der so angebaut wird, dass auch die nächste Generation noch Kakao ernten kann.“
06 — Fazit
Was die Kakaokrise mit Nachhaltigkeit zu tun hat
Die Kakaokrise war mehr als ein Ereignis an den Rohstoffbörsen. Sie hat sichtbar gemacht, wie eng ökologische, soziale und wirtschaftliche Verletzlichkeiten im Kakaoanbau miteinander verbunden sind. Alte Bäume, Krankheiten und entwaldete Landschaften machen Ernten anfälliger. Niedrige Einkommen verhindern, dass Bestände erneuert werden. Und ein Markt, der sich auf wenige Länder stützt, hat kaum Reserven, wenn dort etwas schiefgeht.
Nachhaltigkeit ist deshalb kein Zusatz, sondern Teil der Versorgungssicherheit. Die Erneuerung von Kakaofarmen, bäuerliche Einkommen, Agroforstwirtschaft, Biodiversität und langfristige Handelsbeziehungen gehören zum selben System. Dass Kakao wertvoller wird, ist darum nicht automatisch eine schlechte Nachricht – sofern mehr von diesem Wert bei den Menschen ankommt, die ihn anbauen, und widerstandsfähige Anbausysteme stärkt.
Vielleicht wird hochwertiger Kakao damit tatsächlich kostbarer. Aber möglicherweise ist genau das der Preis dafür, dass wir beginnen, seinen tatsächlichen Wert zu erkennen.
Das Wichtigste auf einen Blick
Kakaokrise in sechs Punkten
- 01
2023/24 fiel die weltweite Kakaoproduktion um rund 13 % – das Defizit lag bei fast 0,5 Millionen Tonnen.
- 02
Die Krise hatte viele Ursachen: Wetter, Krankheiten, alte Bäume, niedrige Einkommen und kaum Lagerpuffer.
- 03
Côte d’Ivoire und Ghana liefern typischerweise rund 60 % der Weltproduktion – ein regionaler Ausfall wirkt global.
- 04
Kakaobäume tragen erst nach etwa drei bis fünf Jahren nennenswert – das Angebot reagiert nur langsam.
- 05
Im September 2026 lag der Kakaopreis mit 5,92 USD/kg noch rund 2,5-mal über dem Durchschnitt von 2022.
- 06
Bessere und verlässlichere bäuerliche Einkommen sind Teil der Lösung – nicht Teil des Problems.
Preisangaben als monatliche Weltmarkt-Durchschnitte. Aussagen zu Peru beruhen auf den eigenen Erfahrungen von CHOCQLATE.
Vertiefen
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Bio, Fairtrade, Rainforest Alliance oder Direct Trade?
Quellen & Weiterlesen
Nachvollziehbar belegt.
Wir unterscheiden zwischen extern belegten Markt- und Produktionsdaten und unseren eigenen Erfahrungen aus der Zusammenarbeit in Peru. Die wichtigsten Quellen zu diesem Artikel findest du hier.
Statistik · International Cocoa Organization
ICCO – Quarterly Bulletin of Cocoa Statistics, 2023/24 und 2024/25 (öffnet in neuem Tab)Weltproduktion, Vermahlungen, Angebotsdefizit und Lagerbestände – Grundlage für die Angaben zu rund −13 %, 4,37 Mio. Tonnen und rund 489.000 Tonnen Defizit.
Studie · International Cocoa Organization
ICCO – Global Review of Cocoa Farming Systems (öffnet in neuem Tab)Anbausysteme, Alter der Bestände und Ertragsentwicklung in den wichtigsten Erzeugerländern.
Jahresbericht · International Cocoa Organization
ICCO – Annual Report 2023/24 (öffnet in neuem Tab)Einordnung der Saison 2023/24, der Ursachen des Ernteeinbruchs und der Marktentwicklung.
Preisdaten · World Bank
World Bank – Commodity Price Data (Pink Sheet) (öffnet in neuem Tab)Monatliche Weltmarkt-Durchschnittspreise für Kakao in USD/kg – Datenbasis beider Preisgrafiken.
Marktanalyse · World Bank
World Bank – Analysen zum Kakaomarkt (öffnet in neuem Tab)Einordnung von Angebot, Nachfrage und Preisentwicklung an den internationalen Rohstoffmärkten.
Peru · Agrarministerium
MIDAGRI / Agromercado – Erzeugerpreise für Kakao in Peru (öffnet in neuem Tab)Entwicklung der Farm-Gate-Preise für Kakao in Peru.
Peru · Exportförderung
PROMPERÚ – Entwicklung der peruanischen Kakaoexporte (öffnet in neuem Tab)Exportmengen und -werte peruanischen Kakaos.
Erklärstück · Reuters
Reuters – Wie Kakao-Terminmärkte funktionieren und warum sie so volatil sind
Hedging, spekulative Positionen und Liquidität an den Kakaobörsen in London und New York.
Erfahrungsbericht
Eigene AngabenCHOCQLATE – Zusammenarbeit im Urubamba-Tal mit Frederic – Hilfe für Peru e.V.
Grundlage für Abschnitt 04: unsere Erfahrungen aus rund zehn Jahren Zusammenarbeit. Diese Angaben sind keine extern geprüften Marktdaten.
06 · Nachhaltigkeit