Plastikfrei - nachhaltige Verpackung für Bio Schokolade

 

In unserer Konsumgesellschaft einkaufen ohne Plastikmüll oder gar plastikfrei leben? Das ist nahezu unmöglich - auch für jene die regelmäßig im Bio-Supermarkt einkaufen und solche die besonders auf die Umwelt achten.

Was bedeutet plastikfrei bzw. nachhaltige Verpackungen im Segment Bio Schokolade? 

Noch immer wird ein Großteil der Bio Produkte und Bio Schokoladen in Plastik verpackt. Mit der Zero Waste Bewegung kommt das Thema „Nachhaltige Verpackung“ mehr und mehr ins Bewusstsein der Verbraucher. Durch die erhöhte Nachfrage nach Einkaufen mit plastikfreier Verpackung stellen sich immer mehr Hersteller der Nachhaltigkeit ihrer Verpackungslösungen. Plastikfrei, BPA-frei, kompostierbar und vegan leben sind hier die Schlagworte.

Das Thema Nachhaltigkeit im Segment Süsswaren ist Verpackung aus Zellulose. Eine plastikfreie bzw. aluminiumfreie Alternative. Wir verwenden als primäre Verpackung (jene Verpackung, in welche die Schokolade direkt eingewickelt ist und die aussieht wie Plastik, aber eben kein Plastik ist!) eine Folie ohne Plastik / ohne PE BPA o.ä.. NatureFlexTM Folie stammt von einem der weltweit führenden Hersteller von „biodegradable compostable packaging“. Futumura ist ein familiengeführtes japanisches Unternehmen und hat sich auf plastikfreie NatureFlex Folien spezialisiert. Das ist eine biologisch abbaubare Verpackung, die auf dem Rohstoff Holzfasern basiert und ohne Anteile aus Plastik auskommt. Das Material stammt aus kontrollierter, nachhaltiger Forstwirtschaft (FSC bzw. PEFC zertifiziert) und ist gemäß EN13432 und ASTM D6400 als industrielle und gartenkompostierbare Verpackung zertifiziert. Sie hat gute Gasbarriereeigenschaften. Diese tragen dazu bei, dass Aromen optimal geschützt sind. Das ist wichtig für die feine Sesnorik von Kakao. Erstaunlich, dass dies ohne Verwenden von Plastik möglich ist. Außerdem ermöglichen spezielle Beschichtungen Feuchtigkeitsbarrieren, die ganz entscheidend für den „Knack“ und die Konsistenz von veganer Schokolade sind, sowie eine optimale Resistenz gegenüber Ölen und Fetten bieten.

http://www.futamuragroup.com/en/divisions/cellulose-films/products/natureflex/
http://www.futamuragroup.com/Futamura/media/Futamura/Infographics/Circular-EconomyThe-Facts-Infographic-FOR-WEB.pdf

„Which?“ - der größte Verbraucherverband in Großbritannien - unterzog plastikfreie Verpackungsstoffe Prüfungen um herauszufinden, ob diese tatsächlich leicht in einer Heimkompostiertonne abbaubar sind. Die von „Which?“ getesteten NatureFlex Packungen waren umweltfreundliche Verpackungen für Frischwaren und Cerealien. Die Letztere besteht aus einem Laminat aus NatureFlex und einem anderen kompostierbaren Material: Mater-Bi von Novamont. Nach Ablauf einer zweimonatigen Testperiode waren die Frischwarenverpackungen völlig abgebaut und von der Cerealientüte waren nur noch winzige Teilchen vorhanden.

Andy Sweetman, Global Marketing Manager – Sustainable Technologies für Innovia Films erklärte: “Wir sind hocherfreut, dass unsere umweltfreundliche Alternative, die Folie NatureFlex, von dem führenden englischen Verbraucherverband anerkannt worden ist. NatureFlex ist nämlich die erste Verpackungsfolie, der die Auszeichnung “OK Compost Home Certification Standard” (OK Heimkompostier-Zertifizierungsstandard) verliehen wurde. Diese unabhängigen von Which? durchgeführten Tests bestätigen alle unsere Aussagen”. Verpackungen aus dem Biokunststoff Polymilchsäure (PLA) dagegen stuften die Tester des Verbraucherverbands als ungeeignet für die Kompostierung im eigenen Garten ein.

http://news.bio-based.eu/uk-fuehrender-verbraucherverband-testet-kompostierbarkeit-von-verpackungen/

Übrigens: Die Lieferzeit für diese plastikfreie Spezialfolie beträgt aufgrund der weltweit hohen Nachfrage nach „plastikfrei leben“ oft mehr als 3 Monate. Zudem bezahlen wir als Hersteller mehr als das Doppelte für diese umweltfreundliche plastikfreie Verpackung.

Die Sekundärverpackung der CHOCQLATE Zartbitterschokolade aus Papier

Können wir von Nachhaltigkeit in Zusammenhang mit Karton und Papier ausgehen? Ja, denn Karton und Papier ist erneuerbar, recycelbar und biologisch abbaubar. Karton bestehet aus recyceltem Material, da er aus nachwachsenden Rohstoff Holz und Gras hergestellt wird. Alternativ kann auch Altpapier zur Erzeugung verwendet werden. So werden zum Beispiel Eure alten Notizbücher oder Liebesbriefe zu Kartonhüllen. Die verwendeten Papierfasern sind ein nachwachsender Rohstoff und können als Verpackungsmaterial zu 100 % recycelt und wiederverwendet werden. Wird Holz also einmal in den Wertstoffkreislauf gebracht, kommt es immer wieder zum Einsatz.

Die Gefahr, dass Menschen Müll nicht korrekt sortieren und Papier daher nicht recycelt werden kann ist ausschlaggebend, ob wir persönlich im Alltag einen ökologischen Fußabdruck hinterlassen oder nicht. 

Unsere Bitte und dringlichster TippZellulosefolie bitte richtig entsorgen!!!! 

In jeder unserer plastikfreien Verpackungen weisen wir darauf hin, unsere nachhaltigen Verpackungen auch tatsächlich umweltfreundlich in den Kreislauf zu bringen. 

Tipp: Die Innenfolie aus Zellulose in den Papiermüll oder auf dem häuslichen Kompost entsorgen

Tipp: Nicht in die Bio-Tonne

Tipp: Nicht in den Abfall für Plastik geben. Die städtischen Kompostieranlagen sortieren diese noch immer als Plastik aus

Der Bio-Müll wird in den städtischen bzw. kommunalen Bio Kompostieranlagen in nur ca. 3 Wochen kompostiert. Unsere Zellulosefolie benötigt mindestens 8 Wochen, um sich in vollem Umfang in der Erde zu "recyceln". In den städtischen bzw. kommunalen Bio Kompostieranlagen wird die eigentlich plastikfreie aber nach Plastik aussehende Zellulosefolie „rausgefischt“ und zum Plastik sortiert. Dort verunreinigt die Zellulose den wieder zu verwendenden Rohstoff aus recyceltem Kunststoff. So tragen wir alle maßgeblich dazu bei, ob Recycling wirklich funktioniert. In der Papiermüllanlage wird der Müll in Wasser getaucht und geht unter. So saugt sich auch unsere Zellulosefolie mit Wasser auf und sinkt ab und geht damit in die Kreislaufwirtschaft ein.

Für unsere Bio Schokolade und Kakao Riegel haben wir ein eigenes Signet entworfen PLASTICFREE (ohne Plastik).

Verbraucher stellen immer wieder die Frage, ob die plastikfreien Alternativen in Bezug auf den Co2 Abdruck wirklich Vorteile mit sich bringen, ob sie wirklich besser sind als Materialien aus Plastik. In der Diskussion ist, dass der Energieaufwand diese zu produzieren, besonders hoch sei. Das Thema ist vielschichtig. Trotz Recherchen unsererseits konnten wir uns hier noch keine Meinung bilden. Gerne schreibt uns an info@chocqlate.com, wenn Ihr interessante Pro und Contra habt. Wir meinen, dass Zellulose und ihre Entsorgung im Papiermüll greifbarer und umweltverträglicher ist, als Umverpackungen aus Plastik und dass sie viel besser zu unseren Bio Produkten mit unseren besonderen „Virgin“ Kakaobohnen passen.

Tipp: Schaut Euch in unserem Shop nach unseren Leckereien ohne Plastik und Klebstoffe um. So natürlich wie Schokolade sein kann soll auch unsere Verpackung sein! Wir wollen einen Beitrag leisten zu plastikfreien Produkten und damit den Plastikmüll ein wenig reduzieren.

Wie hoch ist die Plastikproduktion und der -verbrauch weltweit? 

Interessant hierzu ist eine Studie von 2017, die wir aus folgender Quelle entnommen haben: https://biooekonomie.de/node/100400

Vor rund 70 Jahren wurden Kunststoffe zum Massenprodukt. Plastikfrei leben war nicht im Bewusstsein der Industrie und der Verbraucher. Aus einer Veröffentlichung einer Forschergruppe um Roland Geyer von der University of California geht hervor, dass 1950 weltweit zwei Millionen Tonnen Kunststoffe hergestellt wurden. Im Jahr 2015 waren es bereits 380 Millionen Tonnen Plastik. Laut den Forschern fielen bis zum Jahr 2015 6,3 Milliarden Tonnen Plastikmüll an, nur 9 Prozent wurden wiederverwertet. 12 Prozent wurden verbrannt und 79 Prozent landeten auf Deponien oder in der Umwelt.

SEIT 1950 WURDEN GLOBAL ETWA 8,3 MRD TONNEN KUNSTSTOFF ERZEUGT. DIESE MENGE ENTSPRICHT: 

Gerade einmal 600 Millionen Tonnen wurden recycelt, aber auch diese Produkte werden nach kurzer Wiederverwendung wieder entsorgt. Am höchsten sind die Recyclingraten in Europa (30%), gefolgt von China (25%), nur 9 Prozent sind es in den USA. Ähnlich sieht es bei der Verbrennung aus: 800 Millionen Tonnen Plastikmüll werden auf diese Weise entsorgt. Auch hier liegt Europa an der Spitze (40%), China erreicht immerhin 30 Prozent und die USA 16 Prozent. Der große Rest von 4,9 Milliarden Tonnen ist entweder noch im Gebrauch oder sammelt sich als Müll auf Deponien, in der Landschaft und den Meeren. Nach Schätzungen der Forscher werden bis 2050 34 Milliarden Tonnen Kunststoff produziert, die Plastikflut wird also weiter steigen. Mit ihren Daten weisen die Forscher auf ein riesiges Problem hin und schlagen gleichzeitig einige Maßnahmen zur Lösung vor: Geringere Produktionszahlen und längere Nutzung der Produkte, höhere Recyclingquoten, Nutzung von nachhaltigen biobasierten Materialien sowie Ausbau der Müllverbrennung.
Quelle: https://biooekonomie.de/node/100400

Nachhaltige Verpackungslösungen bis hin zu Zero Waste – wie plastikfrei leben und Kunststoffmüll vermeiden?

Menschen stellen zunehmend die Frage, wie die Menge an Müll und insbesondere Plastikmüll zu vermeiden wäre? Wir tun das in Bezug auf Schokolade. Gerne würden wir unsere Bio Schokoladen z.B. in einem "unverpackt Laden" sehen. Leider ist aber Schokolade unverpackt nicht haltbar. Sie verliert durch die Luftfeuchtigkeit und Temperaturschwankungen ihren Glanz, die kristalline Struktur und damit den "Knack". Schokolade wird schnell porös und der Lichteinfluss lässt sie grau werden. Damit benötigt Schokolade nachhaltige Verpackungsmaterialien. Unsere Zartbitterschokoladen sind vegan, weil sie aus einem hohen Kakaoanteil und nur wenigen puren Bio Zutaten bestehen. Nachzulesen in unserem Magazinartikel. Vegan hat aber auch eine Verbindung zum Thema Verpackung. Wir verwenden keine Klebstoffe für die Umverpackungen (Ausnahme: Die Sets zum Selbermachen und die Snacktüten). Oft sind in Klebstoffen tierische Produkte enthalten. Wir vermeiden sie, indem wir nahezu ganz auf Klebepunkte oder Klebstoffe verzichten. Vegane Schokolade auch ohne tierische Stoffe verpackt sein. 

Tipp: wo kann man plastikfrei bzw. unverpackt einkaufen? Eine gute Beschreibung und Übersicht haben wir auf Utopia gefunden.
https://utopia.de/ratgeber/unverpackt-laden-verpackungsfreier-supermarkt/

Hiermit haben wir einen Versuch gestartet einen Einblick zu geben in: Was macht eine nachhaltige Verpackung aus? Nachfolgend ein kleiner Überblick über die zukünftigen alternative Möglichkeiten zur Vision „plastikfrei leben“.

Folgende Themen haben wir aus: https://biooekonomie.de/nachrichten/verpackungen-aus-pflanzenblaettern

 Verpackungen aus Pflanzenblättern

Auf der Suche nach Alternativen zu Plastik wollen Forscher Verpackungen aus Blättern von Bananen und Wasserhyazinthen weiterentwickeln, um Lebensmittel besser zu schützen.

Lebensmittelverpackungen sollen vor allem Eines: Lebensmittel schützen, damit diese genießbar bleiben und unbeschadet beim Kunden ankommen. Je nach Verwendung müssen die Materialien daher hitzebeständig sein und eine hohe Stabilität aufweisen. Doch der Trend weg von fossilen Rohstoffen stellt auch die Verpackungsindustrie vor immer neue Herausforderungen. Nachhaltige Alternativen sind gefragt, um Ressourcen und Umwelt gleichermaßen zu schonen. Eine Möglichkeit dazu könnten Bananenblätter sein.

Verpackungen aus Pflanzenblättern optimieren

Hierzulande eher ungewöhnlich, ist es in afrikanischen oder asiatischen Ländern weit verbreitet, Gerichte wie Reis oder Maisbrei zum Transport in Blätter zu wickeln. Wissenschaftler der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn wollen sich bei der Suche nach alternativen Verpackungen davon nun inspirieren lassen. Gemeinsam mit Wissenschaftlern aus Benin werden sie in den kommenden drei Jahren nachhaltige Verpackungen aus natürlichen Materialien wie Bananenblätter für das westafrikanische Land entwickeln. Das Vorhaben „West African local food packaging (WALF-Pack)“  wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gefördert.

Wasserhyazinthen als Verpackungsmaterial

Im Projekt arbeiten Bonner Forscher eng mit Wissenschaftlern der Universität Abomey-Calavi sowie mit lokalen Verpackungsunternehmen, Händlern, Produzenten und auch Nichtregierungsorganisationen (NGO) zusammen. Neben Bananenblättern wird untersucht, inwiefern sich die Wasserhyazinthe als gute Alternative in Benin eignet. Die Wasserpflanze ist ein schnellwachsendes Gewächs, das Flüsse und Seen überwuchert. Erste Laboruntersuchungen bestätigen, dass es nicht mit Schwermetallen belastet ist und somit für Lebensmittelverpackungen geeignet wäre. „Die NGO JEVEV möchte in Zukunft ihr Portfolio durch die Produktion von Papier auf der Basis von Wasserhyazinthen ausweiten, um dadurch zusätzliche ökonomische Strukturen und Arbeitsplätze zu schaffen und dies mit dem Arten- und Umweltschutz zu verbinden“, berichtet Barbara Götz von der Universität Bonn.

https://biooekonomie.de/nachrichten/verpackungen-aus-pflanzenblaettern

Alternative biobasierte Verpackungsfolien für Lebensmittel

Partner aus Forschung und Wirtschaft wollen mehrlagige Verpackungsmaterialien auf Basis von Chitosan entwickeln und zugleich eine entsprechende Methode zur Qualitätskontrolle erarbeiten.

Kunststofffolien haben einen großen Anteil am Verpackungsmüll, auch im Lebensmittelbereich. Nachhaltige Alternativen stehen vor der Herausforderung, zahlreichen Anforderungen an eine Verpackung gerecht werden zu müssen. Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen (IMWS) in Halle (Saale) forscht deshalb gemeinsam mit dem Folienspezialisten Polifilm Extrusion aus Weißandt-Gölzau an biobasierten Mehrschichtfolien für Lebensmittel.

Vielfältige Anforderungen

Verpackungsfolien haben nicht nur die Aufgabe, reißfest zu sein, um das Lebensmittel vor Schmutz zu schützen und dem Kunden aufgedruckte oder aufgeklebte Informationen zu präsentieren. Sie müssen mittels sogenannter Migrationsbarrieren zum einen Aroma- und Geschmacksstoffe drinnen halten, zum anderen Mikroorganismen am Eindringen hindern. So gewährleisten sie Frische und Haltbarkeit. Diese vielseitigen Anforderungen erfüllen Folien oft, indem sie als mehrlagige Systeme konstruiert sind, die aus den Kunststoffen Polyethylen (PE), Polypropylen (PP), Polyethylenterephthalat (PET) und Polyvinylchlorid (PVC) bestehen.

Sowohl die Verpackungsmüllproblematik als auch die Klimakrise stellen seit einiger Zeit weitere Anforderungen an Lebensmittelfolien: Sie sollen nachhaltig hergestellt werden und biologisch abbaubar oder einfach wiederverwertbar sein. Das 2019 in Kraft getretene Verpackungsgesetz sieht vor, die Recyclingquote von Kunststoffverpackungen von derzeit 36% auf künftig 63% zu verbessern.

Barrierewirkung und mechanische Stabilität

Die beiden Forschungspartner haben sich zum Ziel gesetzt, bis August 2021 nachhaltige alternative Lebensmittelfolien zu entwickeln: „Wir wollen eine Mehrlagenfolie aus Biopolymeren entwickeln, die eine effiziente Barrierewirkung und trotzdem eine hohe mechanische Stabilität, hinreichende Transparenz und weitere für den späteren Einsatz relevante Eigenschaften aufweist“, erläutert Sandra Richter, Projektleiterin am Fraunhofer IMWS. Die Grundlage dafür sollen clevere Kombinationen aus Biopolymeren und Füllstoffen legen. Zentral ist dabei das Biopolymer Chitosan, das aus Schalen von Krustentieren gewonnen wird. „Das Chitosan besitzt neben einer antibakteriellen Wirkung eine sehr gute Biokompatibilität, es ist bioabbaubar, nicht toxisch und hat eine natürliche Barrierewirkung“, begründet Richter.

Seit wann sind fair bio CHOCQLATE und OHYA Schokoladen und Riegel plastikfrei verpackt

Nachhaltig mit Verpackung, fair mit der Umwelt umzugehen und damit einen Beitrag zu leisten die Menge Plastikmüll zu reduzieren ist von Beginn unseres Unternehmens an - konkret seit 2012 - ein zentraler Bestandteil unserer Philosophie und Versprechen an unsere Kunden. 2014 waren wir einer der ersten Hersteller im gesamten Biosortiment, die mit plastikfreier Verpackung aus Holzzellulose Produkte verpackt haben. Wir waren damals trotz grossen finanziellen Herausforderungen bereit höhere Kosten auf uns zu nehmen und auf Margen zu verzichten, um diesen Weg zu beschreiten.

Wir haben in den Namen unserer Schokolade CHOCQLATE bewusst ein integriert. Es bedeutet und erinnert uns täglich an unser Versprechen beste Qualität zu erzeugen. Qualität in Bezug auf die Zutaten unserer veganen Schokoladen, Qualität in Bezug auf Fair und es enthält auch unsere umweltfreundliche Wertorientierung. Nachhaltige Produkte bedeuten für uns biologischer Anbau soweit möglich mit Permakultur, Produktion mit Solarenergie, plastikfreie Verpackung sowie Menschlichkeit über die gesamte Wertschöpfungskette (Fairer Handel nach Gesichtspunkten des Fairtrades und darüber hinaus direct Trade). Das ist die Maßgabe für die Entwicklung unserer Bio Kakaoprodukte und Bio Schokoladen. Lest hierzu unseren Beitrag über faires Handeln. Sobald wir realisierbare Alternativen finden, werden wir weiter umstellen und unsere Bio Schokolade in ihrer Nachhaltigkeit steigern bis hin zu Zero Waste Lösungen.

Inspiriert Euch in unserem Online-Shop, den wir mit genüsslichen und schönen Inhalten gemäß dieser Philosophie ständig erweitern. Gerade Unternehmen, die Bio Lebensmittel verpacken, müssen sich gegenüber dem Leben der nachfolgenden Generationen verantwortlich zeigen, Plastikmüll vermeiden, nachhaltige und ökologische Verpackungslösungen finden, demit der Verbraucher diese als plastikfreie Alternative im Alltag praktisch verwenden kann. Wir freuen uns, wenn all unsere Kunden mit dieser Gesinnung in ihrem täglichen Konsum plastikfrei einkaufen und Schritt für Schritt bereit sind auf scheinbare convenience zu verzichten.

 

 

 

 

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